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Stipendiat

Jan Wachter

Jan Wachter, geboren in Kaiserslautern, studierte Internationale Volkswirtschaftslehre, European Studies und Slawistik an den Universitäten Tübingen und Leipzig mit Studienaufenthalten an der staatlichen Lomonossow-Universität in Moskau und der Masaryk-Universität in Brno. Von September bis Dezember 2024 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung »Verflechtung und Globalisierung« am GWZO mit Mitteln des SFB 1199 und seit Oktober 2025 Stipendiat in der Abteilung »Verflechtung und Globalisierung«, gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. In seinem Promotionsprojekt untersucht er energiepolitische Transformationsprozesse in Tschechien und der Slowakei (1960er bis 2004). Im Fokus stehen Zielkonflikte zwischen Versorgungssicherheit, wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und ökologischen Anforderungen. Vom 2. März bis 1. April 2026 absolviert er ein Forschungsstipendium am DHI Warschau.

Publikationen:

  • Wachter, Jan (2023). Tagungsbericht: 175 Jahre Slawenkongress (1848-2023). Geschichte – Ideen – Gedenken, in: Bohemia 63 (1), S. 104 – 109.